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Kostenloser Eintritt beim Neustädter Rennen am Wochenende

Speedway-Spaß mit Smolinski

Freizeit Kostenloser Eintritt beim Neustädter Rennen am Wochenende

 

Autogramme sammeln beim Superstar Martin Smolinski Foto: Fischer /Archiv

Neustadt. Keine Langeweile soll es für das Wochenende am 28./29. April für alle Kinder und Jugendliche im Landkreis Kelheim und den umliegenden Landkreisen geben. Grund dafür ist, dass sich alle Schüler im Alter von sechs bis 16 Jahren Freikarten fürs Neustädter Speedway-Rennen sichern können. Je ein Ausschnitt ist in einer Anzeige in der MZ am 27. April und in der Rundschau vom 25. April. Einfach Ausschneiden und an der Kasse vorzeigen; der Ausschnitt gilt dann als Freikarte fürs Speedway-Rennen am Sonntag, 29. April, im Neustädter Anton-Treffer Stadion. “Wir versuchen, den jungen Menschen den Speedwaysport näher zu bringen ”, so Vorstand Karl Zettl. Durch die Aktion mit den Freikarten, die am Sonntag beim Internationalen Speedway-Rennen gilt, erhoffen sich alle, dass auch viele junge Zuschauer kommen werden. Start ist um 14 Uhr mit allen Teams. Für Deutschland geht der Grand Prix Sieger vom Neuseeland-Rennen 2014, Martin Smolinksi mit Teamkollegen von Landshut ins Rennen. Ab 11 Uhr findet das Training statt. Das deutsche Team steht dann am Sonntag ab 12 Uhr bei einer Autogrammstunde den Fans Rede und Antwort. Ferner können die Fans sich auch im Fahrerlager umsehen und den Speedway-Cracks über die Schultern schauen.

Ihr seid nicht älter als 16 Jahre?

 

Links die Freikarte Downloaden - Ausdrucken - Ausschneiden - an der Kasse vorlegen und gratis einen Speedwayevent der Superlative geniesen.

 

Viel Spaß!

 

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in Erinnerung an Max Saliger

 

Max Saliger verstarb am 2. Dezember 2016

Für den beliebten früheren Rennleiter Max Saliger findet zum Gedenken zum Abschluss der Speedway Veranstaltung ein Sonderlauf statt. Max Saliger verstarb am 2. Dezember 2016 plötzlich und unerwartet im Alter von 36 Jahren und hinterließ eine große Lücke im MSC.

Seit zehn Jahren war er Rennleiter und Vorstandsmitglied beim Motorsportclub Neustadt. Mit viel Engagement setzte er sich nicht nur für den Motorsport, sondern auch für alle Belange des Vereins und dessen Mitglieder ein. Er war nicht nur Rennleiter beim MSC, sondern auch Funktionär beim ADAC, Schiedsrichter beim DMSB sowie Helfer bei vielen anderen Speedway Veranstaltungen und Clubs in Bayern.

Zu seinem Gedenken veranstaltet der MSC nun am Sonntag, 29. April, dem Renntag zum Internationalen Speedway-Vierländerkampf, einen Max-Saliger- Gedächtnislauf. Nach Beendigung des offiziellen Rennens, ermitteln die vier Punktbesten-Speedwayfahrer des Tages, egal welcher Nation in einem Gedächtnislauf den Sieger, wobei dann die drei Besten einen Geldpreis erhalten. Dieser wird am Ende vom Vater des verstorbenen Max Saliger übergeben werden. (zfi)

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“Smoli” nach Sturz wieder fit

Rückkehr Speedway-Profi Martin Smolinski verletzt sich im Training. Aber am 29. April in Neustadt sitzt er im Sattel - und auch davor. (Quelle MZ)

Speedway-Ass Martin Smolinski (r.) hat bis zum Rennen in Neustadt am 29. April ein dickes Programm vor sich. Foto: Niklas Breu

Die Verletzung kam zum ungünstigsten Zeitpunkt. Speedway-Profi Martin Smolinski, unter anderem in Diensten des MSC Abensberg, wollte sich gerade fit machen für die polnische Extraliga, eine der härtesten Ligen der Welt. In einem Testlauf wurde es in einer Kurve zu eng. Der 33-Jährige ging zu Boden, rutschte unter der mit Luft gefüllten Airfence-Absicherung durch und krachte gegen die Bande - Schulterverletzung. “Ich bin wieder fit”, signalisiert Smolinski zwei Wochen nach diesem Sturz.

 Damit kann der Publikumsliebling auch grünes Licht für das internationale Speedway-Rennen in Neustadt am 29. April geben. “Ich fühlte mich wie überfahren und hatte sofort starke Schmerzen in der Schulter”, berichtet der Olchinger. Statt in der polnischen Liga an den Start zu gehen, packte “Smoli” seine Sachen und fuhr nach Hause. “Ich wollte mich umgehend in ärztliche Behandlung begeben.” Nach ein paar Tagen Ruhe und “extremer Therapie täglich” kehrte der Profi, der heuer wieder in den Grand-Prix-Zirkus vorstoßen will, auf die Bahn zurück. “Ich bin total erleichtert - die Schulter hält. Meine Ärzte und der Physiotherapeut haben es wieder hingekriegt.”

 Der Vorzeige-Speedwayfahrer atmet hörbar auf nach den Testrunden in Landshut. Nicht nur die angepeilte Rückkehr auf die WM-Bühne stand auf dem Spiel, auch die Herausforderungen in Polen, bei den Best-Pairs oder in Neustadt wären bei einer längeren Verletzungspause Makulatur gewesen. “Ich bin froh, dass alles gehalten hat und ich mich wieder frei auf dem Motorrad bewegen konnte”, so Smolinski.

 Bundesliga-Auftakt in Landshut Kaum zurück im Sattel hat der 33-Jährige ein sattes Programm vor sich: Heute Start bei den Best-Pairs in Polen, am Samstag, 19 Uhr, Bundesliga-Auftakt mit AC Landshut in der Heimarena (gegen Vizemeister MSC Brokstedt) und am Sonntag will der Crack die polnische Liga nicht wieder versäumen. In dieser Elite-Liga steht Smolinski unter Druck. “Ich bin in den Testrennen nicht gut gefahren”, gesteht der Bayer, “in Folge dessen war ich nicht im Team. Das Management will nun gute Leistungen sehen und dann werde ich auch ins Aufgebot rücken.”

Fraglos gesetzt ist das deutsche Aushängeschild für den Vier-Länder-Vergleich am Sonntag, 29. April, im Anton-Treffer-Stadion in Neustadt. Die Deutschen treten im prestigeträchtigen Wettkampf gegen Dänemark, Polen und England an. Beim letztjährigen Rennen überragten Smolinski, Sandro Wassermann und die beiden Riss-Brüdern die Konkurrenz und verteidigten zum wiederholten Mal den Titel.

Im deutschen Team gibt es im Vergleich zum Vorjahr eine Änderung. Neben “Smoli”, Wassermann und Mark Riss rutscht als vierter Fahrer Danny Maaßen vom MSC Brokstedt ins Team. Die übrigen Drei fahren vereint für die AC Devils Landshut. “Wir wollen natürlich wieder den Sieg holen”, sagt das heimische Quartett.

Gäste hochkarätig besetzt Es wird mit Sicherheit wieder ein aufregendes und spannendes Speedwayspektakel in Neustadt geben, wenn um 14 Uhr die Startbänder hochschnellen. Die Gäste werden es den Hausherren aber definitiv nicht leicht machen. Aus Dänemark kommen Mikkel Brodum Andersen, Patrik Hansen, Christian Thaysen und Jonas Jeppesen nach Neustadt. Die Farben Englands vertreten Josh Auty, Dan Bewley, Stefan Nielson, Matt Williamson und Teammanager Neil Vatcher.

Die Polen rollen mit Aleksander Zgardzinski, Sebastian Niedzwiedz, Mateusz Tonder und Wojciech Pilarski an. Mit diesen vier Fahrern startet Smolinski in der polnischen Liga. Die deutschen Piloten werden betreut von Peppi Rudolph. (zfi/mar)

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Großes Speedwayspektakel 2018

Die Speedwaycracks messen sich am 29. April 18`in Neustadt

Foto: MSC Neustadt/Anton Fischer

Am Sonntag, 29. April findet in Neustadt traditionsgemäß ein Internationales Speedwayrennen statt. Der Vierländervergleichskampf zwischen Polen, Dänemark, England und Deutschland ist ein Großereignis im Landkreis Kelheim, das jedes Jahr erneut die Fans begeistert.

Das Team Deutschland will zum dritten Mal den Titel verteidigen. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, denn wenn die Sonne den Schnee geschmolzen hat und die Temperaturen wieder steigen, zieht es nicht nur die Motorradfreaks hinaus auf den Asphalt, sondern dann beginnen auch wieder die Vorbereitungen für das alljährliche Speedwayspektakel im Neustädter Anton-Treffer-Stadion.

Smolinski startet Die Verantwortlichen des MSC, allen voran Rennleiter Sascha Dörner vom MSC Abensberg, setzen seit Wochen alles daran, wieder ein attraktives Fahrerfeld nach Neustadt zu holen. Martin Smolinski als Publikumsliebling vom AC Landshut wird wieder für Deutschland starten. Weiter konnten - wie schon letztes Jahr - Mark Riss sowie Sandro Wassermann von den AC Landshut Devils verpflichtet werden. Vierter im Bunde ist Nachwuchstalent Danny Maaßen vom MSC Brokstedt. Das Team möchte den Sieg von 2016/17 wiederholen. Der Start erfolgt um 14 Uhr im Anton-Treffer-Stadion in Neustadt an der Donau.

Die Fahreraufstellung sieht folgendermaßen aus:

für Dänemark Mikkel Brodum, Andersen, Patrik Hansen, Christian Thaysen und Jonas Jeppesen; für England Josh Auty, Dan Bewley, Stefan Nielson, Matt Williamson und Neil Vatcher; für Polen Aleksander Zgardzinski, Sebastian Niedzwiedz, Mateusz Tonder und Wojciech Pilarski; für Deutschland Martin Smolinski, Mark Riss, Sandro Wassermann, Danny Maaßen und Peppi Rudolph.

Offenes Fahrerlager:

 Wie schon im vergangenen Jahr gibt es wieder ein offenes Fahrerlager vor und nach dem Rennen für alle Zuschauer und Sponsoren sowie eine Autogrammstunde mit dem deutschen Team vor dem Rennen. Dabei können die Fans ihren Idolen ganz nah sein und auch Fotos mit ihnen machen. Das Gleiche gilt für die Sponsoren. Die VIPs werden in einem eigenen Zelt mit Blick auf das Renngeschehen untergebracht.

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Neustadt freut sich auf “Smoli”

Vorbereitung Beim Speedway-Rennen am 29. April will das Team Deutschland zum dritten Mal den Titel verteidigen. (Quelle MZ Anton Fischer)

Martin Smolinski führt das Starterfeld an.

Wenn die Sonne den Schnee geschmolzen hat und die Temperaturen wieder steigen, dann zieht es nicht nur die Motorradfreaks hinaus auf den Asphalt, sondern dann beginnen auch wieder die Vorbereitungen für das alljährliche Speedway-Spektakel im Neustädter Anton-Treffer-Stadion. Die Verantwortlichen des MSC, allen voran Rennleiter Sascha Dörner vom MSC Abensberg, sind seit Wochen daran wieder ein attraktives Fahrerfeld nach Neustadt zu holen.

Vier Länder vertreten Neben den Deutschen kommen wieder die Dänen und die Polen mit ihren Cracks, als weiteres Team konnten diesmal die Engländer verpflichtet werden.

“Team Deutschland als Sieger von 2016 und 2017 will den Zuschauern nicht nur gutes und spannendes Speedway zeigen, sondern ihnen wieder einen Sieg schenken”, so Superstar Martin Smolinski. Da alle Fahrer der vier Teams bereits feststehen, hofft der Veranstalter, dass bis zum Renntermin alle gesund bleiben und keiner ausfällt. Der MSC freut sich besonders, dass Deutschland wieder mit einem attraktiven Team starten kann. Allen voran Deutschlands Nummer eins, Martin Smolinski, Publikumsliebling und Ex-GP Pilot. Erst am vergangenen Sonntag startete er für das Trans MF Race-Team bei der ersten Runde des Best Pair Speedwayspektakel in Polen. Dabei belegte er mit seinen Teamkollegen Leon Madsen und Andriej Lebiediew mit acht Punkten den zweiten Platz und qualifizierte sich fürs Halbfinale. Mit dabei in Neustadt ist das Nachwuchstalent Sandro Wassermann, sowie Erik Riss, beide waren auch schon letztes Jahr beim grandiosen Sieg dabei. Das Team wird heuer durch Danny Maaßen, der für den MSC Brokstedt in der Bundesliga an den Start geht, ergänzt.

Das Fahrerlager ist offen Wie schon letztes Jahr gibt es wieder ein offenes Fahrerlager vor und nach dem Rennen für alle Zuschauer und Sponsoren, sowie eine Autogrammstunde mit dem deutschen Team vor dem Rennen. Dabei können die Fans ihren Idolen ganz nah sein und auch Fotos mit ihnen machen. Das gleiche gilt für die Sponsoren. Die Vips werden wieder in einem Extra- Zelt vor dem TSV Heim bewirtet mit Blick auf das Renngeschehen.

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Internationales Speedwayrennen 2018

England siegt in Neustadt

Ein Smolinski reichte nicht, um mit Deutschland zum dritten Mal in Folge zu gewinnen



Von Jochen Dannenberg (Quelle: Mittelbayerische Zeitung)
Selten war ein Speedway-Rennen im Anton-Treffer-Stadion so spannend wie am Sonntag. Nach zwölf von 20 Rennen lagen drei von vier Mannschaften des 4-Nationen-Vergleichs eng beieinander in der Punktewertung. England führte mit 22 Punkten vor Deutschland (19) und Polen (18). Bereits etwas abgeschlagen war das Team aus Dänemark (13 Punkte). Wie eng die Mannschaften beieinander lagen, zeigte aber nicht nur die Punktewertung. Gerade hatte nämlich Deutschlands Superstar Martin Smolinski seinen Lauf gewinnen müssen, um seine Mannschaft wieder nach vorne zu bringen. Vor dem Beginn des vierten Renndurchgangs war damit klar: Wer den Gesamtsieg beim 4-Nationen-Vergleich einfahren wollte, konnte sich keine taktischen Spielereien erlauben. Das versprach ein spannendes Finish.

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Vier Speedway-Helden sollt ihr sein

Vier Speedway-Helden sollt ihr sein

Hausherren Beim internationalen Rennen am Sonntag in Neustadt will das deutsche Team um Martin Smolinski den anderen Nationen den Hinterreifen zeigen.

Deutschland gegen die Skandinavier: Unter diese Überschrift lässt sich das internationale Speedway-Rennen am Sonntag in Neustadt stellen. Die vier Vertreter des Gastgeberlandes fordern ab 14 Uhr im Anton-Treffer-Stadion die Quartette aus Dänemark, Schweden und Finnland heraus. “Das Fahrerfeld ist wirklich sehr interessant und wir werden sicherlich spannende Läufe vor hoffentlich voller Hütte erleben”, sagt Martin Smolinski, der als bekanntester deutscher Pilot die Truppe der Hausherren anführt, die abseits des 31-Jährigen eine junge Rasselbande darstellt.

“Wir haben noch eine Revanche mit Dänemark offen”, geht Smolinski verbal gleich in den Angriffsmodus über. Die Dänen raubten den Deutschen im Vorjahr den Sieg. “Es ist immer schön, in Neustadt zu fahren. Der Anreiz, uns Platz eins zurückzuholen, macht das Rennen noch attraktiver.” Der Vorjahressieger bietet Jonas B. Andersen, der schon 2015 mit dabei war, Mikkel Bech, Kasper Lykke Nielsen und Kenni Nissen auf. Schweden kommt mit Mathias Thörnblom, Linus Eklöf, Alexander Edberg und Victor Palovaara. Für Finnland rollen Jari Mäkinen, Kauko Nieminen, Juha Hautamäki und Teemu Lahti ans Startband. Wenn auch die Namen wenig sagen - “alle sind lauter Speedway- Spezialisten”, weiß Smolinski.

Generalprobe für EM-Quali

Der Grand-Prix-Sieger von 2014 in Auckland freut sich auf das Heimspiel, schließlich ist er der Publikumsliebling schlechthin. Trotz verschiedenster Rennverpflichtungen davor und danach steht der Termin dick in Smolinskis Rennkalender. Der 31-Jährige, der in der 1. Bundesliga für AC Landshut fährt, will sich an der Donau auch für seine nächste Herausforderung stählen. In einer Woche tritt er bei der EM-Qualifikation in Ungarn an. “Da kommt dieser Vier-Länder-Kampf gerade richtig, um gegen starke Konkurrenten Vollgas zu geben”, sagt der Olchinger Profi. Das Prestigeduell mit Dänemark würzt den Sonntag.

An Smolinskis Seite fahren junge Cracks, die schon auf einige Erfolge blicken können. So war der erst 20-jährige Erik Riss bereits 2014 Langbahn-Weltmeister und reist heuer als amtierender Vize-Weltmeister an. Seine Qualitäten sind auch in England gefragt, wo er in der britischen Premier League für die Edinburgh Monarchs fährt. In der deutschen Bundesliga ist er für AC Landshut, MSC Herxheim und AMC Memmingen unterwegs.

Mit ihm steht auch sein ein Jahr älterer Bruder Mark am Startband, nicht nur in Neustadt, sondern auch in der nationalen Bundesliga. Mark Riss war zweimal deutscher U21-Vizemeister. Die beiden Jungs sind die Söhne des legendären Speedwayrennfahrers Gerd Riss, der erfolgreichste Langbahnpilot aller Zeiten mit vier WM- und einem EM-Titel, und haben die Motorsportgene ihres Vaters im Blut. Papa Riss, der 2012 seine Laufbahn beendete, zog mit ihnen zwei starke Nachwuchsfahrer heran, die erfolgreich in seine Fußstapfen treten. Auf seine Buben ist er natürlich besonders stolz und unterstützt sie bei jeder Gelegenheit.

Mit 18 Jahren Grand-Prix-Fahrer

Noch jünger als die Riss-Brüder ist Michael Härtel, der Dingolfinger zählt gerade mal 18 Lenze. Seine Erfolgsliste ist für sein Alter beachtlich. Seit drei Jahren fährt er bereits für die Devils Landshut in der Bundesliga; im Vorjahr wurde er mit dem AC-Team Vizemeister. Parallel feierte er den zweiten Platz in der 2. Bundesliga mit den Wölfen Wittstock. Und: Zum dritten Mal in Folge wurde Härtel im Vorjahr Deutscher Speedway-Junioren-Meister in der U 21. Bei Langbahn-Grand-Prix-Rennen belegte er 2015 die Plätze Platz eins und drei. Die Jungs um Martin Smolinski treten also nicht an, um in Neustadt brav hinter zu fahren - sie wollen wie der Routinier auch der Konkurrenz zeigen, wo der Hammer hängt.

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