Wenn die Piste staubt

Am 30. April steigt in Neustadt ein Speedwayrennen mit Deutschlands Nummer eins Martin Smolinski.

Am 30. April geht es beim “Internationalen Speedway Vierländerkampf” im Anton-Treffer-Stadion wieder rund.

 

Foto: Fischer

Neustadt an der Donau (rs). Am Wochenende, 29. und 30. April findet im Neustädter Anton-Treffer-Stadion wieder ein internationales Speedwayspektakel statt. Dann schnellen im Neustädter Stadion zum “Internationalen Vierländerkampf” wieder die Startbänder hoch. Für die Verantwortlichen des MSC war es nach dem Tod von Rennleiter Max Saliger eine große Herausforderung, wieder ein attraktives Fahrerfeld zu verpflichten. Doch die Neustädter bekamen Nachbarschaftshilfe aus Abensberg vom dortigen Rennleiter des MSC Sascha Dörner. Somit stehen die teilnehmenden Länder und Fahrer bereits fest: Neben Deutschland starten noch Dänemark, Schweden und Polen. Besonders erfreulich ist wieder die Verpflichtung von Deutschlands Nummer eins in Sachen Speedway, Martin Smolinski vom AC Landshut, der 2014 am Grand Prix teilnahm. Smolinski startet zusammen mit seinem Teamkollegen vom ACL Devils, den Riss-Brüdern Mark und Erik sowie Sandro Wassermann für Deutschland. Sie sind hoch motiviert, den Vorjahressieg zu wiederholen. Und so wird es in Neustadt mit Sicherheit wieder ein spannendes und aufregendes Speedwayspektakel geben, wenn am Sonntag, 30. April um 14 Uhr die Startbänder hochschnellen.

Bereits am Samstag, 29. April findet das Nachwuchsrennen des ADAC Bahnsport Bayern Cup statt. Dabei gehen die Mannschaften vom MSC Olching, AC Landshut, AMC Haunstetten und als neues Team der MSC Abensberg an den Start.

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